Ob und wie Daten im Internet „abgehört“, weitergegeben oder in fremden Netzwerken gespeichert werden, ist für Endanwender nicht mehr zu überblicken. Die Landeskirche Hannovers setzt für geschützte Videokonferenzen ab sofort das Open Source Tool Jitsi ein. Es bietet mit der Authentifizierung der Ersteller von Konferenzen und einem eigenen Serverbetrieb eine datensichere Alternative zu gängigen Plattformen. Unter der Adresse https://www.konferenz-e.de ist das neue System mit einer Adresse im Mailsystem der Landeskirche Hannovers benutzbar.

Konferenzräume können für individuelle Gespräche mit Namen versehen werden, die Eingabe der Mailzugangsdaten erlaubt danach, Gesprächspartner*innen einzuladen. Konferenz-e benötigt wie andere Systeme zum betrieb ein Mikrofon, eine Kamera und einen Lautsprecher. Unter der Adresse https://hilfe.konferenz-e.de sind Tipps zum Gebrauch und eine Anleitung zu finden.

Bild: socialcut on Unsplash